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Neues aus der Wissenschaft

Studie: Parodontose-Behandlung senkt Frühgeburtsrisiko offenbar deutlich. Eine erfolgreiche zahnmedizinische Sanierung hatte in einer US-amerikanischen Untersuchung einen deutlichen Effekt auf die Häufigkeit von Frühgeburten. Die Anzahl dieser Ereignisse konnte erheblich gesenkt werden, wenn die behandelten Frauen die Parodontose längerfristig überwinden konnten. Umgekehrt hatten

frühere Studien gezeigt, dass Parodontose die Gefahr einer vorzeitigen Geburt erhöht...

 

Babys Breilöffel gehört nicht in Elternmund

Bevor das Baby seinen Brei bekommt, probiert Mama oder Papa noch einmal rasch, ob er auch nicht zu heiß ist. Szenen wie diese kann man immer wieder beobachten, doch aus zahnärztlicher Sicht sind sie ein Graus, denn meist wird dabei der Löffel verwendet, mit dem anschließend auch das Kind gefüttert wird. Dabei können Karieserreger auf das Baby übertragen werden und auch viele Zahnfleischerkrankungen werden durch Bakterien verursacht und sind ansteckend, betont der Deutsche Zahnärzte Verband.

Vorsicht sei daher nicht nur beim Füttern angebracht, sondern auch beim Küssen der Kleinen sowie beim Umgang mit dem Schnuller: "Ist der einmal runtergefallen sollte ihn sich die Mutter bloß nicht selbst in den Mund stecken, um ihn zu säubern", so der Deutsche Zahnärzteverband in einem aktuellen Artikel. Denn einmal eingeschleppt, heften sich die Karieserreger namens Strepptokokkus mutans an die ersten durchgebrochenen Zähnchen und können so schon im Kleinkindalter für Ärger und schmerzhafte Löcher in den Zähnen sorgen.

Im Idealfall besprechen sich Frauen mit Kinderwunsch bereits vor einer Schwangerschaft mit ihrem Zahnarzt und nehmen dann während der neun Monate die Vorsorgetermine wahr. Denn zahlreiche Studien haben etwa ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten gezeigt, wenn die Frau während der Schwangerschaft an einer Parodontitis - einer Entzündung des Zahnbetts - erkrankt.

Zähneknirschen bei Kleinkindern häufig

Viele Kleinkinder knirschen ab einem Alter von etwa zehn Monaten mit den Zähnen. Warum sie dies tun, ist bisher nicht restlos geklärt. Es wird angenommen, dass sie anfangs mit den Zähnen noch nicht ganz vertraut sind und sie ausprobieren. Dabei pressen sie die Kiefer zusammen und verschieben sie gegeneinander - so entsteht das typische Knirschgeräusch. Meist wird dieses Verhalten nur in den ersten zwei bis drei Lebensjahren gezeigt, danach verschwindet es...